Rezept für Holunderblüten-Sirup

In einer Welt, in der wir uns zunehmend bewusst werden, was wir unserem Körper zuführen, gewinnt die Rückkehr zu natürlichen, selbst gemachten Produkten an Bedeutung. Ein perfektes Beispiel dafür ist mein geliebter Holunderblüten Sirup, den ich vor Jahren während meines Kochunterrichts in der Schule entdeckt habe. Seitdem ist er ein fester Bestandteil in meinem Zuhause geworden, und heute möchte ich mit euch mein köstliches Rezept mit euch teilen:

Rezept

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Ein großes Einmachglas gründlich mit heißem Wasser ausspülen. Die Holunderblüten und die geschnittene Zitrone hineingeben und mit einem Liter Wasser übergießen. Falls die Blüten an die Oberfläche treiben, kann man sie mit einem Gewicht beschweren. Das Glas für 48 Stunden verschlossen stehen lassen.
  2. Nach 48 Stunden das Wasser abseihen und die Zitronen- und Blütenreste gut auspressen.
  3. Den Zucker abwiegen und mit dem Wasser-Blüten-Gemisch vermengen. Die Mischung aufkochen lassen.
  4. Währenddessen die Gläser vorbereiten, indem man sie gründlich mit heißem Wasser ausspült. Dieser Schritt ist äußerst wichtig, um sicherzustellen, dass keine schädlichen Bakterien im Glas verbleiben.
  5. Den heißen Holundersirup abschließend in die Gläser füllen und diese gut verschließen.
  6. Nicht vergessen, die Gläser zu beschriften, und an einem dunklen, kühlen Ort lagern, um den frischen und gesunden Sirup das ganze Jahr über genießen zu können.

Dieser köstliche Holunderblüten Sirup ist vielseitig einsetzbar. Er schmeckt hervorragend mit Wasser verdünnt als erfrischendes Getränk, aber auch in Cocktails, Desserts oder sogar über Eiscreme. Die Möglichkeiten sind endlos!

Ich hoffe, dieses Rezept inspiriert euch dazu, die wunderbare Welt der selbstgemachten Sirupe zu entdecken und euch von den Schätzen der Natur verzaubern zu lassen. Genießt euren Holunderblüten Sirup und die gesunden, natürlichen Genüsse, die er bietet!

Wieso selbst gemacht?

Der Gedanke daran, dass ich genau weiß, was in meinem Sirup enthalten ist, gibt mir ein Gefühl von Sicherheit und Zufriedenheit. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Sirupen, die oft mit einem Übermaß an Zucker und künstlichen Konservierungsmitteln beladen sind, ist mein Holunderblüten Sirup frei von allem Überflüssigen und nur mit reinen, natürlichen Zutaten zubereitet.

Gesundheitliche Vorteile von Holunder

Die Holunderblüten sind nicht nur für ihren großartigen Geschmack bekannt, sondern auch für ihre heilenden Eigenschaften. Bei den Bauern galt der Holunder als Apothekenmittel der Natur. In der Naturheilkunde werden die getrockneten Blütenblätter als Tee aufgegossen und bei Fieber getrunken. Die in ihnen enthaltenen Wirkstoffe wirken fiebersenkend und schmerzstillend, und das alles auf natürliche Weise. Er hat auch eine antiviral und immunstärkende Wirkung. Ideal bei Erkältung und Grippe.

Richtiger Zeitpunkt zum sammeln?

Die Holunderblütensaison hängt von der Region ab, in der du lebst. In Mitteleuropa, wo Holunderbäume häufig vorkommen, blühen sie normalerweise im späten Frühling oder frühen Sommer, typischerweise zwischen Mai und Juni. Dies kann jedoch je nach Wetterbedingungen und lokalem Klima variieren. Es ist am besten, die Bäume im Frühling im Auge zu behalten und nach den charakteristischen weißen Blüten Ausschau zu halten, um den besten Zeitpunkt für die Ernte der Holunderblüten nicht zu verpassen.

Worauf beim sammeln achten?

Es ist wichtig, auf die Umgebung zu achten, in der die Holundersträucher wachsen. Vermeide Gebiete in der Nähe von Feldern, auf denen giftige Spritzmittel verwendet werden könnten. Die Blüten sollten auch nicht am Boden gepflückt werden, um das Risiko von Verunreinigungen durch Tiere zu minimieren. Achte darauf, dass keine Insekten oder Läuse auf den Blüten sitzen, und schüttele die Dolden beim Pflücken nicht zu stark, um den wertvollen Pollenstaub zu bewahren und den vollen Geschmack des Holunders zu erhalten.

Vorsicht! Verwechslungsgefahr

Die meisten sind mit dem Holunder vertraut, auch bekannt als Schwarzer Holunder. Doch ist dir bewusst, dass es einen giftigen Zwilling gibt? Bevor man Schwarzen Holunder verarbeitet, ist es wichtig zu wissen, wie er aussieht und vor allem, wie man ihn von seinen giftigen Doppelgängern unterscheidet.

Giftiger Zwilling: Der Zwerg-Holunder ist in allen Teilen als sehr giftig bis tödlich eingestuft worden. Beim Zwerg-Holunder sind besonders die Samen in den Beeren sehr giftig. Die Vergiftungserscheinungen beim Verzehr von Zwerg-Holunder können sich von Übelkeit, Erbrechen und Durchfall bis hin zum Tod erstrecken. Wer sich nicht sicher ist, lässt lieber die Finger von Holunderbeeren. Generell gilt, bevor du Wildpflanzen erntest oder verzehrst, ist es wichtig, dich gründlich zu informieren, um Verwechslungen und potenzielle Vergiftungen zu vermeiden. Wenn du dir nicht sicher bist, ob eine Pflanze genießbar ist, ist es am besten, auf ihren Verzehr zu verzichten.

Rezept: Frühstücks Joghurt- Hörnchen

Seit ich denken kann, war Essen für mich einfach alles. Ich bin richtig wählerisch geworden, was auf meinem Teller landet. Woher meine Lebensmittel kommen und was genau drin ist, ist mir wichtig. Vor allem, weil so viele Sachen im Supermarkt heute Zusatzstoffe enthalten, die nicht gesund für meinen Körper und Gesundheit sind, hab ich angefangen, immer mehr selbst zu kochen und zu backen.

Die liebe zu gutem Essen

Diese Joghurt-Hörnchen, die ich mir immer wieder selber backe, sind so easy, und ich weiß genau, was drin ist. Einfach Joghurt, Mehl, ein bisschen Zucker und 'ne Prise Salz – voilà! Kein künstlicher Kram, nur echte, gute Zutaten. Das Beste daran ist, man kann die Zutaten nach Lust und Laune variieren. Mal mit Schokostückchen drin, mal mit Nüssen oder getrockneten Früchten – total flexibel. Und der Geruch, wenn die im Ofen sind, ist der Wahnsinn. Da kann keiner widerstehen.

Für mich sind diese Hörnchen nicht nur ein leckeres Rezept, sondern eine richtige Wohltat. Sie sind Ausdruck meiner Liebe zum Essen und meiner Überzeugung, dass selber Kochen und Backen einfach guttut – für den Magen und für die Seele.

Rezept

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Lauwarme Milch in eine große Schüssel geben und die Hefe darin auflösen, mit Honig verrühren und abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen.
  2. Ei, weiche Butter, Mehl und Joghurt gemeinsam mit dem Hefegemisch in eine große Schüssel geben und mit einem Knethaken oder dem Knetaufsatz zu einem homogenen Teig 5-10 Minuten kneten. In die Schüssel geben, mit einem Küchentuch abdecken und ca. 120 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.
  3. Teig leicht ausbreiten und in 20 gleichgroße Teile schneiden und jeweils zu Hörnchen einrollen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und nochmals 30 Minuten ruhen lassen.
  4. Eigelb verquirlen. Ofen auf 190°C vorheizen.
  5. Hörnchen rundum mit der Ei-masse einpinseln und 9-12 Minuten (je nach Größe) goldbraun backen.

Minimalismus und wie er mein Leben verändert hat

Minimalismus bedeutet verzichten!

Viele Menschen glauben, beim Minimalismus müsse man auf etwas verzichten. Doch ich empfinde nicht das Gefühl, auf etwas verzichten zu müssen. Vielmehr habe ich mich bewusst gegen Dinge entschieden, die mich belasteten oder mir keine Freude mehr bereiteten. Zu Beginn ist es wichtig, dass du darüber nachdenkst, welchen Bereich deines Lebens du minimalistischer gestalten möchtest. Das kann das Badezimmer, dein Kleiderschrank, dein E-Mail-Postfach oder dein Freundeskreis sein. Minimalismus betrifft nicht nur die Einrichtung, sondern ist eine grundlegende Veränderung deiner Lebensweise. Durch den Minimalismus wurde ich glücklicher, freier und konnte mich endlich auf das Wesentliche konzentrieren. Ich habe erkannt, dass weniger oft mehr sein kann, und genau das möchte ich heute mit dir teilen.

Was ist Minimalismus?

Minimalismus ist weit mehr als nur ein Einrichtungsstil oder ein vorübergehender Trend. Es ist eine Lebensphilosophie, die sich darauf konzentriert, sich von überflüssigem Ballast zu befreien, um Raum für das Wesentliche zu schaffen. Es geht darum, bewusst zu entscheiden, was wirklich wichtig ist und was nicht. Minimalismus bedeutet nicht zwangsläufig, alles aufzugeben und in einer leeren Wohnung zu leben, sondern vielmehr darum, den Fokus auf das zu richten, was wirklich zählt und Freude bereitet. Mein erster Kontakt mit dem Minimalismus begann, als ich 2015 zu meinem Freund zog. In seiner Wohnung gab es nur begrenzten Platz, also musste ich mich von einigen Dingen trennen. Diese Erfahrung war äußerst befreiend für mich. Ich möchte dir von den Vorteilen eines minimalistischen Lebensstils erzählen.

Was sind die Vorteile von Minimalismus?

Wo und wie fange ich am besten an?

  1. Minimalismus beginnt im Kopf: Der erste Schritt ist die Entscheidung, etwas zu verändern. Durch meinen Umzug habe ich bewusst die Wahl getroffen, mich von Besitztümern zu trennen. Wenn du nicht gerade vorhast umzuziehen, ist es ratsam, dort anzufangen, wo du dich schon länger unwohl fühlst. Das kann das Badezimmer, der Kleiderschrank, der Freundeskreis oder auch dein Konsumverhalten sein.
  2. Konsumverhalten ändern: Brauche ich das wirklich? Schon beim Einkaufen solltest du darüber nachdenken, ob du den Gegenstand wirklich benötigst oder wie oft du ihn nutzen wirst. Vielleicht hast du bereits etwas zu Hause, das denselben Zweck erfüllt. Gibt es die Möglichkeit, das Produkt gebraucht zu erwerben oder auszuleihen? Bevor ich etwas Neues kaufe, stelle ich mir diese Fragen. Oft warte ich dann einen Monat; benötige ich den Gegenstand danach immer noch, versuche ich ihn gebraucht zu kaufen oder auszuleihen, besonders wenn ich ihn nicht häufig nutze. Durch diese bewusste Entscheidung, mir einen Monat Zeit zu nehmen, um darüber nachzudenken, habe ich bereits viele unnötige Käufe vermieden, da ich zu dem Zeitpunkt, an dem ich sie ursprünglich tätigen wollte, möglicherweise unglücklich, hungrig oder gestresst war.
  3. Prioritäten setzen: Das kann anfangs sehr hilfreich sein. Jeder Mensch ist anders, der eine möchte vielleicht mehr Zeit mit der Familie verbringen, ein anderer strebt nach mehr Raum in den eigenen vier Wänden, während ein anderer wiederum Wert auf Umweltschutz legt. Welche Prioritäten du dir setzt, liegt in deiner Verantwortung, aber ich kann es dir auf jeden Fall empfehlen.

Umverteilung des Geldes

Beim Thema Minimalismus dachte ich zunächst, dass ich nur noch Bio-Produkte kaufen müsste und teurere Artikel, um der Umwelt zu helfen. Doch bald merkte ich, dass ich durch eine Umstellung meines Konsumverhaltens enorm viel Geld sparen konnte. Daher habe ich mich entschieden, nur noch Produkte zu kaufen, die gut für meinen Körper und die Umwelt sind. Inzwischen stelle ich fest, dass Bio-Waren und konventionelle Waren preislich oft ähnlich liegen. Mir persönlich ist es nun wichtiger geworden, bewusst zu überlegen, welche Artikel in meinen Einkaufswagen kommen.

Diese Veränderung in meinem Konsumverhalten hat nicht nur finanzielle Vorteile gebracht, sondern auch mein Bewusstsein für Nachhaltigkeit geschärft. Ich schätze nun die Qualität und Herkunft meiner Einkäufe mehr und versuche, meinen ökologischen Fußabdruck zu minimieren.

Gedanken abstellen

Wir Menschen neigen oft dazu, zu viel nachzudenken, anstatt einfach anzufangen. Mit diesem Beitrag möchte ich dich ermutigen, einfach den ersten Schritt zu tun und deine Gedanken ruhen zu lassen. Du wirst feststellen, dass es viel einfacher ist, weiterzumachen, sobald du einmal begonnen hast. Das Ändern von Gewohnheiten kann eine Herausforderung sein, aber oft ist der schwierigste Teil genau der Anfang. Sobald du diesen hinter dir hast, wirst du dich in einem positiven Fluss befinden und deine Ziele leichter erreichen können. Also wage den ersten Schritt und sieh, wohin er dich führt!

Ich hoffe, dieser Beitrag hat dich inspiriert, mehr über Minimalismus zu erfahren und vielleicht sogar den ersten Schritt in Richtung eines minimalistischeren Lebensstils zu machen. Bleib dran für weitere Artikel über dieses faszinierende Thema!

Entdecke die heilende Kraft des Waldes

Warum Waldbaden deine Seele nährt und deinen Geist erfrischt

Im ganzen Trubel des Alltags, wo Zeit uns durch die Finger rinnt und die Lasten des modernen Lebens uns manchmal überwältigen, sehnen sich viele nach einem Ort der Ruhe, Erneuerung und Heilung. Diesen Ort finden wir oft in der unberührten Pracht der Wälder. Hier, fernab vom Lärm und Stress der Stadt, können wir durchatmen und neue Kraft schöpfen.

Willkommen beim Waldbaden – einer alten japanischen Tradition, die weltweit an Popularität gewinnt. Doch was genau bedeutet dieser Begriff und warum sollten wir uns regelmäßig in diese wohltuenden Grünflächen begeben?

Was ist Waldbaden?

Waldbaden ist mehr als nur ein Spaziergang im Wald. Es ist eine bewusste und achtsame Erfahrung, bei der man sich voll und ganz auf die natürliche Umgebung einlässt. Statt sich zu hetzen oder Ziele zu verfolgen, geht es beim Waldbaden darum, im Hier und Jetzt zu sein und die Schönheit der Natur mit allen Sinnen zu erleben. Diese Praxis hat gezeigt das nicht nur Stress reduziert wird, sondern auch das Immunsystem gestärkt wird, die Stimmung verbessert und die Kreativität steigert. Die frische Luft, das sanfte Rauschen der Blätter, der Duft von Moos und Erde - all diese Elemente tragen dazu bei, dass wir uns entspannter, ausgeglichener und lebendiger fühlen.

Darüber hinaus hat das Waldbaden auch nachweisbare positive Auswirkungen auf unsere körperliche Gesundheit. Es senkt nachweislich den Blutdruck, reduziert die Herzfrequenz und fördert sogar einen tieferen Schlaf. All diese Effekte zusammen machen das Waldbaden zu einer ganzheitlichen Wellness-Erfahrung für Körper, Geist und Seele.

Warum sollte man es regelmäßig machen?

Die regelmäßige Praxis des Waldbadens ist entscheidend, um langfristig von seinen Vorteilen zu profitieren. Ähnlich wie beim Sport oder bei anderen gesundheitsfördernden Aktivitäten ist Konsistenz der Schlüssel. Wenn wir uns regelmäßig Zeit nehmen, um im Wald zu verweilen und die heilende Kraft der Natur zu erleben, können wir eine tiefere Verbindung zu uns selbst und unserer Umgebung aufbauen.

Darüber hinaus hilft uns die regelmäßige Auszeit im Wald dabei, den Stress und die Belastungen des Alltags besser zu bewältigen. Indem wir uns immer wieder in die Ruhe des Waldes zurückziehen, stärken wir unsere Resilienz und unsere Fähigkeit, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen.

Also, warum nicht heute damit beginnen? Schnüre deine Wanderschuhe, atme tief ein und tauche ein in die beruhigende Atmosphäre des Waldes. Du wirst überrascht sein, wie viel Kraft und Erneuerung du dort finden kannst. Gönn dir dieses Geschenk der Natur - dein Körper, Geist und Seele werden es dir danken. Die Natur ist der ultimative Heiler! 

Rezept für Pfirsich Eistee mit Minze

Selbstgemacht ist immer das Beste.

Selbst gemachter Eistee ist nicht nur erfrischend und lecker, sondern auch eine gesunde Alternative zu abgepackten Varianten aus dem Supermarkt. Mit nur wenigen Zutaten und etwas Geduld kannst du deinen eigenen Eistee zubereiten und dabei von zahlreichen Vorteilen profitieren. Zum einen hast du die volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe, was bedeutet, dass du keinen unnötigen Zucker oder künstliche Aromen hinzufügen musst. Stattdessen kannst du frische Früchte wie saftige Pfirsiche verwenden, die nicht nur für einen natürlichen, süßen Geschmack sorgen, sondern auch reich an Vitaminen und Antioxidantien sind. Im Gegensatz dazu enthalten abgepackte Eistees oft eine Vielzahl von Zusatzstoffen und künstlichen Aromen, die nicht nur den Geschmack beeinträchtigen, sondern auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Der übermäßige Konsum von Zucker und künstlichen Süßstoffen kann zu Problemen wie Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Darüber hinaus können bestimmte chemische Zusätze und Konservierungsmittel im abgepackten Eistee allergische Reaktionen, Magenbeschwerden oder Krebs verursachen. Indem du dich für selbstgemachten Eistee entscheidest, kannst du nicht nur den puren Geschmack von frischen Zutaten genießen, sondern auch deine Gesundheit unterstützen und den Körper mit wertvollen Nährstoffen versorgen.

Eistee kann jeder selbst zuhause nachmachen.

Wenn die Sonne am Himmel steht und die Temperaturen steigen, gibt es kaum etwas Besseres, als sich mit einem erfrischenden Eistee zu verwöhnen. Und wenn dieser Eistee dann noch selbst gemacht ist, wird das Genusserlebnis einfach unvergleichlich. Heute teile ich mit dir mein Rezept für selbst gemachten Pfirsich-Eistee, das nicht nur einfach zuzubereiten ist, sondern auch unglaublich köstlich schmeckt.

Für dieses Rezept benötigst du nur wenige Utensilien: einen Wasserkocher, Teebeutel, eine hitzebeständige Kanne, einen Kochlöffel und eine Karaffe sind ausreichend.

Rezept

Zutaten

Du kannst aber auch statt dem Pfirsich jede andere Frucht die du liebst verwenden.

Zubereitung

  1. Erhitze das Wasser im Wasserkocher, bis es siedet.
  2. Gib einen Schwarzteebeutel in eine hitzebeständige Kanne und übergieße ihn mit dem kochenden Wasser.
  3. Lasse den Tee für etwa 5 Minuten ziehen.
  4. In der Zwischenzeit füge in eine Karaffe die geschnittenen Pfirsichhälften, Zitronenscheiben, Zucker und Zitronensaft hinzu.
  5. Nach 5 Minuten kannst du den Schwarzteebeutel aus der Kanne entfernen und den Tee in die Karaffe gießen.
  6. Lasse die Mischung nun für weitere 10 Minuten gut durchziehen.
  7. Vor dem Servieren garniere das Getränk mit ein paar Minzeblätter für einen
    erfrischenden Hauch.
  8. Jetzt kannst du dieses köstliche Getränk genießen und dich entspannen.

Dieser selbstgemachte Pfirsich-Eistee ist nicht nur einfach zuzubereiten, sondern auch eine gesunde Alternative zu gekauften Eistees, die oft mit zusätzlichem Zucker und künstlichen Aromen angereichert sind. Das fruchtige Aroma der Pfirsiche verleiht diesem Getränk eine herrlich sommerliche Note, die jeden Schluck zu einem Genuss macht. Ob du ihn bei einem entspannten Nachmittag auf der Terrasse genießen oder als erfrischende Begleitung zu einem Grillabend servierst, dieser Pfirsich-Eistee wird garantiert alle erfrischen und erfreuen. Prost auf einen köstlichen Sommer!

Entdecke weitere erfrischende Sommergetränke

...und wie wär es mit einem Holunderblütensirup? Hier hast du die Möglichkeit den Frühling einzufangen.

Gestrandet im WordPress-Dschungel: Ein Überlebens-Handbuch für Online-Abenteurer

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